Archiv der Kategorie: Uncategorized

Schwein gehabt!

Endlich richtig Sommer in Deutschland! Über 30 Grad! Juhu! Einziger aber schwerer Haken: ich habe Grippe. Badewanne statt Prinzenbad, Hühnersuppe statt Brombeereis, „Das perfekte Dinner“ statt Grillen im Park. Nur das Schwitzen habe ich an diesem angeblich heißesten Tag des … Weiterlesen

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Die „Türkin“ Marwa Al-Scherbinis

Wie viele andere Deutsche erinnere ich mich noch gut an den Fall kurz vor Weihnachten 2007, als zwei Jugendliche einen Rentner in der Münchener U-Bahn brutal zusammenschlugen. Besondere Brisanz und Medienaufmerksamkeit gewann der Fall dadurch, dass die jungen Männer, ein … Weiterlesen

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AUFGESCHNAPPT…

Neulich in der Berliner U-Bahn: ein unruhig und leicht verdrogt wirkender Typ vom Schlag Ozzy Osbornes stellt sich wackelig aber bereit zum Aussteigen vor die Bahn-Türen und wartet tapfer die nächste Station ab. Als der Zug im Bahnhof Halt macht, … Weiterlesen

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Zur Ausstellung „stagings made in NAMIBIA. postkoloniale fotografie/post-colonial photography.“ im Kunsthaus Bethanien, Berlin

Es ist schon komisch mit den Aufhängern, um einen Text zu schreiben. Manchmal kommt und kommt kein Thema vorbei und manchmal krallt sich eines dermaßen an den Hals, dass man es erst wieder los ist wenn es endlich in ein … Weiterlesen

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Reisend geht die Welt zu Grunde

Reisen ist wirklich schön. Man fährt woanders hin, atmet andere Luft, sieht andere Dinge. Doch Reisen ist mehr als nur ein bloßer Ortswechsel. Der Anthropologe Claude Lévi-Strauss schrieb in seinem zu Recht sehr berühmt gewordenen Buch „Traurige Tropen“: „Im Allgemeinen … Weiterlesen

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Putzen auf mexikanisch

In Mexiko ist es üblich (viel üblicher als in Deutschland), eine Putzfrau zu haben. Selbst Studenten haben oft eine „Seele des Hauses“ wie die Frauen genannt werden. Ein Jahr lang wohnte ich mit zwei Mexikanerinnen in Monterrey, der nördlichsten Industriemetropole … Weiterlesen

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Brief an Noah Sow

Im Folgenden veröffentliche ich einen Leserbrief, den ich an Noah Sow bzw. an die Redaktion ihres Anfang 2008 erschienen Buches „Deutschland Schwarz Weiß. Der alltägliche Rassismus“ geschickt habe. Obwohl ich nicht weiter auf den Inhalt des Buches eingehen werde und … Weiterlesen

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In the mood for love

Die Industriemetropole Monterrey ist die zweitgrößte Stadt Mexikos, ist nicht gerade das, was man als Europäer mit hohem Lebensstandard verbinden würde. Für die Einwohner ist das anders. Denn nirgendwo sonst ist das Pro-Kopf-Einkommen so hoch, gibt es soviel Arbeit, haben … Weiterlesen

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Weihnachten auf mexikanisch – ein Augenzeugenbericht

„Abre las ventanas al amor“ heißt ein schreckliches Lied, das die mexikanische Tante meiner ebenfalls mexikanischen Mitbewohnerin Ana Victoria zu singen pflegt. Übersetzt bedeutet der Titel soviel wie „Öffne die Fenster, um die Liebe hereinzulassen“, und während man das singt, … Weiterlesen

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