Frauenmorde an der Nordgrenze Mexikos

Seit über zwanzig Jahren werden an der Nordgrenze Mexikos Frauen gezielt ermordet. Mit steigender Tendenz: Allein 2010 wurden 304 Morde an Frauen gezählt, mehrere Tausend sind verschwunden. Angesichts der allgemeinen Straflosigkeit in Mexiko ist es nicht der Staat, sondern eine starke Frauenbewegung, die sich für Aufklärung einsetzt. Mit Imelda Marrufo (l.), Menschenrechtsaktivistin aus Ciudad Juárez, und der Anwältin Andrea Medina (r.) sprach für ND Georgina Fakunmoju.

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Foto: Petra Tapia / Böll-Stiftung

http://www.neues-deutschland.de/artikel/196652.das-organisierte-verbrechen-ist-teil-des-staates.html

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Über moehrenstrasse

Georgina Fakunmoju studierte Europäische Medienwissenschaft in Potsdam und Journalismus in Monterrey, Mexiko. Hospitationen u. a. bei SPIEGEL, ZDF, NDR, Radio Bremen und BILD, darüber hinaus Veröffentlichungen u.a. bei Tagesspiegel und dpa. Freie Journalistin und Online-Redakteurin bei der Werkstatt der Kulturen in Berlin.
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